Die Asse beim Blackjack

blackjack6 300x188 Die Asse beim BlackjackWer BlackJack methodisch und mit nach mathematischen Gesichtspunkten betrachtet, muss zuallererst feststellen, wie sich eine ausgespielte Karte auf den Verlauf der weiteren Spiele auswirkt. Hier ist auch die Tatsache wichtig, ob man sich jede Karte, die bereits gespielt wurde, merken muss oder ob es genügt, sich einen groben Überblick über den Reststapel zu verschaffen. Am Beginn der Überlegung sollte man einmal die Asse stellen. Diese Karten haben eine besondere Rolle in diesem Spiel, denn einerseits ist ohne sie kein Black Jack möglich und andererseits sind sie für die so genannten Softhands verantwortlich. So kann man sich mit einem gezogenen Ass niemals überkaufen. Wer diese Tatsachen betrachtet, wird rein intuitiv annehmen, dass wenige Asse im restlichen Spiel ein Nachteil für den Spieler sind.

Dies wurde in einer Computersimmulation, allerdings unter der Voraussetzung, dass mit nur einem 52er Blatt gespielt wird. Hier wurde errechnet, dass sich das Ausspielen von kleinen Kartenwerten, das sind die zwei bis sieben positiv auf die Erwartung des Spielers auswirken und alle anderen wirken sich mehr oder weniger negativ aus. Besonders interessant ist hier der große Vorteil, wenn von den Fünfer weniger im Spiel sind. Wenn etwa bereits alle Fünfen aus gespielt wurden, dann ergibt sich ein Vorteil von 3,6% für den Spieler nach Thorp. Dies wirkt sich sogar stärker aus als wenn alle vier Asse fehlen würden. Daraus kann man folgern, dass es eine Gewinnstrategie ist, die ausgespielten 5 zu zählen. Sollten alle gespielt sein und es gibt noch genügend Karten im Deck, dann sollte der Einsatz gesteigert werden.

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